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Erfahrungsberichte

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Kommentare

  • 59 Erfolgreiche ICSI in Teplice 24.6.2008

    Auch wir haben uns bewusst beim allerersten Versuch für Tschechien entschieden, da die Erfolgschancen um einiges höher sind. Denn das Einsetzen kann erst nach 4-5 Tagen erfolgen und nicht wie in Deutschland schon nach 2-3 Tagen. Wir können uns dem ausführlichen Ablaufbericht vom 11.06.08 nur anschließen. Auch bei uns ging organisatorisch alles reibungslos. Die Behandlung selbst war für uns keine Belastung, ich hatte keinerlei Nebenwirkungen oder Beschwerden. Von den gewonnenen 10 Eizellen konnten 6 befruchtet werden und 4 haben es geschafft. 2 wurden eingesetzt und die anderen beiden eingefroren. Anfang Juni hatten wir den positiven Test und am 14.06. das erste Ultraschallbild. Wir freuen uns auf 1 Baby, der andere Embryo hat sich wahrscheinlich nicht weiterentwickelt, zumindest ist nur eines zu sehen. Trotz einer ersten Enttäuschung, nun doch keine Zwillinge zu kriegen, freuen wir uns riesig über den Erfolg. Im Ultraschall heute konnte man das kleine Herzchen schlagen sehen. Wir sind jetzt 7. Woche und ganz zuversichtlich, dass alles klappt.
    Wir können die Klinik in Teplice nur empfehlen, ein netter Kontakt und eine liebevolle Betreuung haben uns begleitet.
    In Deutschland ist es halt schwieriger auf Grund der Bürokratie und der gesetzlichen Gegebenheiten. Medizinisch und qualitativ gibt es da, denken wir, keine Unterschiede.

    Also ein großes Lob an das gesamte Team. Es lohnt sich immer.

    Ein glückliches Paar aus Sachsen

  • 58 ICSI in Teplice 23.6.2008

    Wir möchten uns auf diesem Wege bei den Ärzten, Schwestern und Assistentinnen bedanken, obwohl es bei uns leider nicht geklappt hat. Wir hatten 3 befruchtete Eizellen und auch 3 Embryonen wurden eingesetzt. Trotzdem bereuen wir nicht eine Fahrt und keinen cent, denn nach 3 ebenfalls erfolglosen Versuchen in Deutschland, waren wir von der Atmosphäre und der freundlichen, persönlichen Betreuung beeindruckt. Wir bereuen höchstens, dass wir nicht schon eher nach Teplice gefahren sind und leider den Ärzten in Berlin das Geld in den Rachen geworfen haben (sind auch Selbstzahler). Sehr berührt hat mich auch, dass Frau Kaulfuss, eine der Assistentinnen und Dolmetscherin, sich nach 14 Tagen persönlich telefonisch bei mir gemeldet hat und wissen wollte, wie es mir geht.In Berlin kam nach 14 Tagen die Rechnung...
    Übrigens wurden unsere Embryonen erst am 6. Tag eingesetzt, der Embryologe wollte sicher sein, dass sie sich weiter teilen. Wie schon erwähnt, haben wir es leider trotzdem nicht geschafft. Doch für Paare mit besseren Voraussetzungen , ist das ein absoluter Pluspunkt gegenüber Deutschland. Nachdem sich unser Traum vom 2. Kind nun nicht mehr erfüllen wird, möchten wir trotzdem die Gelegenheit nutzen und sagen: nur Mut und nicht lange, wenn überhaupt, in Deutschland aufhalten!Familie G. aus Berlin

  • 57 Nachtrag zum 11.06.08 Pronatal Teplice 23.6.2008

    Wir haben unseren zweiten bzw. dritten (zweiter Versuch wurde abgebrochen, da keine Folikelbildung war) Versuch im Mai gestartet und nach ein paar Anfangsschwierigkeiten wie zu wenig Folikelbildung, Dosis höher gesetzt verlief eigentlich alles Positiv. Hatte am 28.05 Punktion von 24 Folikel daraus wurden 14 Eizellen gewonnen von denen sich 9 befruchten ließen. 3 Embryonen erreichten das Blastozystenstadium. Am 02.06 war dann der Transfer von den 3 Krümmelchen. Es sah alles so gut aus, mein Schwangerschaftsbluttest am 13.06 war positiv aber leider habe ich zwei Tage später eine frühe Fehlgeburt erlitten, es wollte keines von den dreien bei mir bleiben. Es war sehr schmerzhaft das zu erfahren und es sind viele, viele Tränen geflossen. Aber ich muß sagen, auch wenn ich es die ersten Tage nicht hören wollte, das kurze Positiv ist mir lieber als ein eindeutiges Negativ. Es kann funktionieren und wir geben nicht auf. Werden Ende des Jahres noch einen Versuch starten leider haben wir keine Eisbärchen muß also die ganze Prozedur nochmal machen aber das nehme ich gern in Kauf. Irgendwann muß es doch mal klappen. Am Tag der Punktion und des Transfers war auch das Pärchen aus Leipzig da (leider weiß ich nicht den Namen aber sie war sehr nett und wir haben uns gut unterhalten). Ich hoffe das bei Ihr das Ergebniss Positiv ausgefallen ist. Ich möchte auf diesem Weg nochmal ganz, ganz herzlich Frau Martina Cermakova (ab morgen Frau Pawlica) und Frau Denisa Kaulfuss danken, die uns die ganze Zeit mir Rat und Tat in deutscher Sprache beistanden. Auch ein großer Dank geht an Herrn Dr. Schmitz und Frau Dr. Reslova für die gute und schmerzfreie Behandlung.
    Wir kommen wieder! Können die Klinik nur positiv empfehlen.

    Liebe Grüsse A und R aus Bernsbach

  • 56 ICSI in Teplice 11.6.2008

    Auch wir möchten (etwas ausführlicher) mit allen Interessierten unsere bisherigen Erfahrungen teilen; wir (er 36, sie 38) unternahmen unseren allerersten Versuch hier in Teplice. Zuvor waren Untersuchungen / Diagnosen und die erfolgversprechende Therapie schon in einer Klinik am Wohnort in Leipzig gestellt worden. Als unverheiratete Selbstzahler waren wir gerade auf dem Weg in die Mühlen der Bürokratie; - Antrag auf Zustimmung an Landesärztekammer ( welche natürlich nur quartalsweise tagt).. und sich trefflich in unser Privatleben einmischen möchte... natürlich unter Angabe von Heiratshinderungsgründen ect.... . Neben der Halbierung der Behandlungskosten wurden wir vor allem darauf aufmerksam, dass deutschen Ärtzten (gesetzlich) keine Zeit zur Auswahl der geeigneten Embryonen gelassen wird. So muss nach 2 Tagen alles eingepflanzt werden, was sich nach der Befruchtung "irgendwie rührt", obwohl erst nach 4-5 Tagen zuverlässige Aussagen zur Überlebensfähigkeit des Embryo gemacht werden können. Natürlich sind auch deshalb die Ergebnisse in Deutschland deutlich schlechter als in vielen anderen Ländern in Europa, da kann man sicher den Ärzten keinen Vorwurf machen, die könntens bestimmt genauso gut wie in anderen Ländern.
    Nun denn... erstaunlich unkompliziert: Kontaktaufnahme (per mail an medicare) Ende März 2008, erster Termin Ende April bei Dr. Schmitz, wobei die (mitgebrachten deutschen) Befunde besprochen, vor Ort noch ein Bluttest gemacht und ein Behandlungsplan anhand des kommenden Zylus taggenau festgelegt wurde. Medikamente mitgenommen, natürlich Anzahlung geleistet, Behandlung zu Hause entsprechend begonnen, nach Plan aller paar Tage Kontroll-Ultraschall-Untersuchungen, deren Ergebnisse per mail der Ansprechpartnerin in der Klinik mitgeteilt, die Medikamentedosierungen der nächsten Tage per mail empfangen und ebenso Anfang Juni Eizellen-Entnahmetermin mitgeteilt bekommen. Entnahme (2 Std. danach nach Hause): 5 Eizellen, davon 4 brauchbar; 2 ließen sich befruchten und wuchsen sehr gut heran. Sie wurden heute (5 Tage nach der Entnahme) in die Gebärmutter eingespült (ich konnte per Ultraschall zusehen). Nun mal sehen, was draus wird...
    Die Klinik ist schnell und gut erreichbar, natürlich modern ausgestattet (zumindest sahen die Räume und Labors/ Gerätschaften so aus, wie in meiner erst 2004 eröffneten Klinik am Wohnort), sicher nicht in repräsentativer Umgebung und Einzelzimmer sind nicht vorgesehen (ich hoffe, meine Embryonen störts nicht), womit man mit seinen Erfahrungen und Eindrücken die "Ausruhe-stunde" nach der Punktion und dem Transfer nicht allein ist, sehr wohltuend. Die meisten der Ärzte und Schwestern sprechen deutsch; zumindest ist bei allen Terminen immer ein Dolmetscher dabei, auch im OP. Und selbstverständlich wurden wir jederzeit zuvorkommend und freundlich betreut (wurden wir am Wohnort aber auch), unsere e-mails innerhalb weniger Stunden ausdauernd beantwortet, da doch im Nachhinein immer die Fragen auftauchen.... und wir hatten viele Fragen. Dafür nochmals unseren Dank. Und dann noch etwas Wasser in den Wein; natürlich verläuft trotz der besseren Ausgangsbedingungen auch hier nicht immer alles erfolgreich; bei einer (von dreien) mit mir am gleichen Tag punktierten Frauen befruchtete sich keine ihrer deutlich zahlreicheren Eizellen...
    Wenn bei uns alles bestens verlaufen sollte, werden wir dies wohl noch mal mitteilen müssen...

  • 55 Natalart Pilsen 11.6.2008

    Unser dank gehört Dr.Svabek und Team.
    Trotz meines Alters(39J) hat Doc Svabek ein Wunder vollbracht.Gleich die 1. ICSI mit 3 Blastos hat geklappt .Mein Mann und ich können unser Glück noch gar nicht richtig fassen.DANKE.Wir haben uns von anfang an dort wohl gefühlt es ist sehr herzlich und warm im Umgang.Ich möchte allen Paaren mit Kiwu in meinem Alter Mut machen ,es klappt auch in unsrem Alter.

    Gruss Jaqueline und Ulli mit Krümelchen unterm Herzen aus dem Hessenländle

  • 54 Natalart Pilsen - Nachtrag zum 09.08.2007 10.6.2008

    Dies ist ein Nachtrag zu unserem Beitrag vom 09.08.2007. Zu diesem Zeitpunkt freuten wir uns auf unsere Zwillinge – na ja, jedenfalls bis zu diesem Tag sollten es Zwillinge werden. Bei der nächsten Ultraschalluntersuchung fragte uns dann die Ärztin, ob wir eigentlich ein sehr großes Kinderzimmer hätten – wir sollten Drillinge bekommen!
    Unsere drei Süßen (2 Jungen und 1 Mädchen) sind inzwischen 4 Monate alt und unsere Wonneproppen halten uns ganz schön auf Trab.
    Den Schritt, nach Pilsen zu gehen, haben wir nicht einen Tag bereut und können nur anderen Paaren Mut machen.
    Familie R. aus Leipzig

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