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Kommentare

  • 253 An Daniela und Sven aus NRW 4.2.2010

    Es freut mich die Guten Nachrichten zu lesen, da ich damals auch geschrieben habe dass bei mir auch die erste Ultraschallkontrolle nicht gut war, leider trozt weiterhin hoher Dosis konnten man nichts mehr Ausrichten. Zum Transfer wurden es nur 3 Folikel die leider nicht gebrauchsfähig waren:-(((( Meine Eierstöcke haben auf dieses Medikament nicht reagiert. Bei nächstem Versuch soll ich mit anderern Medikamenten versuchen.Wollte nachfragen worauf Du nicht so gut reagiert hast? LG Gisela und Holger aus NRW

  • 252 kostenübernahme kk 3.2.2010

    Bevor Ihr mit der Behandlung beginnt, müßt Ihr den Antrag bei der Krankenkasse einreichen. Unbedingt vorher. Sonst zahlen Sie nicht. Bin bei BKK- mobil oil.Krankenkasse hat uns 700 Euro gezahlt.Wenn Ihr zusage von der KK habt könnt Ihr mit der Behandlung beginnen.

  • 251 wir sind nochmal :-) 2.2.2010

    Danke an allen, die uns Mut gemacht haben....ihr habt Recht, man sollte sich nicht zu sehr unter Druck setzen und optimistisch an die ganze Sache ran gehen (auch wenn es leichter gesagt ist als getan ;.)
    Vor allem sollte man sich nach dem Transfer schonen und es sich "gut gehen" lassen :-)
    Es klappt bestimmt, wenn nicht beim 1. Versuch, dann beim 2. oder 3. ......... ;-)
    Wünschen allen viel viel Glück, Daniela uns Sven

  • 250 sind aus Pilsen zurück... 2.2.2010

    Hallo, ich habe ja letztens geschrieben, dass ich bei der 1. Ultraschallkontrolle richtig enttäuscht war, da sich nur 5 Follikel gebildet haben. Habe direkt die Ergebnisse nach Pilsen weitergeleitet und wir sollten schon 3 Tage später dort sein. (zur nächsten Kontrolle) Da mein Mann und ich in NRW wohnen (750km) sind wir Freitags nach Pilsen gefahren. Samstags war der Ultraschalltermin und dort sagten sie, dass die Schleimhaut noch zu dünn wäre, wir sollten bitte einen Tag später erneut wiederkommen. Gesagt getan. Waren Sonntags nochmal dort, haben neue Medikamente bekommen und Mittwochs wurden dann 7!!! Follikel entnommen, davon konnten aber nur 5 verwendet werden. Der Eingriff war absolut nicht schlimm. Die Ärtze und Schwestern sind alle super nett, wir haben dort noch 2 weitere sehr nette Päärchen kennengelernt. Wir sollten Donnerstag Morgen um 9Uhr anrufen, um zu fragen wie viele Eizellen befruchtet bzw . "überlebt" haben. Donnerstag waren dann noch 3 Eizellen mit relativ guter Qualität übrig. Samstag wurden mir 2 Eizellen eingesetzt. Die 3. Eizelle ist leider nicht mehr zu gebrauchen gewesen. Sie hat sich verformt oder so. Der Transfer war ebenfalls absolut nicht schlimm. Es ging alles ruck zuck. Man sollte danach viel liegen, sich schonen und ausruhen. Jetzt hoffen wir einfach, dass es dirket beim 1. Versuch geklappt hat. Sollte es nicht geklappt haben, werden wir bestimmt erneut zu Dr. Svabek nach Pilsen fahren. Wie gesagt, das komplette Team war sehr nett, es hat einem die Ängste genommen, hat alle Fragen beantwortet (in Deutsch)... Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Es war super, dass wir die anderen dort kennengelernt haben. Mit einem Päärchen haben wir die Adressdaten getauscht. Irgendwie schweißt "sowas" zusammen. Wir waren saßen zus. im Wartezimmer beim 1. Gespräch, waren zus. beim der Punktion und zus. beim Transfer. Es war gut, dass man sich mit den Ängsten uns Sorgen austauschen konnte. Man liegt dort also auf einem Mehrbettzimmer (ich glaube, sowas würde es hier nicht geben) Wie gesagt, uns hat es gut getan. Und jetzt heißt es wieder warten.......2 Wochen lang...... Wir drücken allen ganz ganz feste die Daumen, dass Euer Wunsch in Erfüllung geht!!! Ganz liebe Grüße aus NRW, Daniela und Sven

  • 249 Nachtrag von September 2008 31.1.2010

    Ich kann Dr. Svabek und seinem Team nicht genug danken. Letztes Jahr im Februar war es endlich soweit. Nach 9 Jahren Kinderwunsch durften wir unseren größten Schatz endlich in unseren Armen halten. Ein unbeschreibliches Gefühl endlich Eltern zu sein.Sind überglücklich. Ich möchte alle kinderlosen Paare ermutigen und diesen Schritt zu gehen. Es lohnt sich. Nun wird unser kleiner Sonnenschein in 4 Wochen schon 1 Jahr.
    Wünschen allen Paaren viel Glück Familie aus dem Bayerischen Wald

  • 248 ICSI in Natalart/Pilsen 27.1.2010

    Endlich traue ich mich auch mal hier was zu schreiben. Nach fast 8 Jahren unerfülltem Kinderwunsch stellte sich heraus, dass es auf normalem Weg wohl nicht funktionieren würde. Sachte erkundigten wir uns nach den Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin. Ein Weg, der für mich vorher nie in Frage gekommen wäre, da alles, was man im Fernsehen schon gesehen hatte, abschreckend war. Damit meine ich vor allem den Leidensdruck, wenn es mal wieder nicht geklappt hat. Auch vor den Hormonbomben hatte ich bedenken. Doch meine Arbeitskollegin, die 10 Jahre unermüdlich diesen Weg gegangen war und heute doch stolze Mutter einer Tochter ist, hat mich ermutigt und mir die Ängste genommen. In Deutschland kam es aus Kostengründen nicht in Frage, da mein Mann über 50 ist und die KK nicht zahlt. Meine Frauenärztin empfahl mir, im Internet nach Kliniken im Ausland, z.B. Tschechien zu suchen. So stieß ich auf diese Seite. Im Septe mber begann ich dann mit der Hormonstimulation, die Medikamente hatten wir beim Vorgespräch in Natalart gleich mitgenommen. Ich hatte keinerlei Probleme oder Nebenwirkungen. Entäuscht war ich allerdings vom Ergebnis des Ultraschalls, der nur 8 Follikel zeigte. Hatte ich doch mit doppelt und dreifach sovielen gerechnet. Am 1.10.2009 hatten wir dann die Punktion in Natalart. Von den vier punktierten Eizellen waren nur 2 für die ICSI geeignet. Ich war geschockt. Wir lernten an diesem Termin noch 3 andere deutsche Paare aus allen Ecken Deutschlands kennen und hatten trotz dieser ja nicht einfachen Situation eine schöne Zeit. Es war mir ein großer Trost, die 6 kennengelernt zu haben. So hatte dieser Tag seinen Schrecken verloren. Zufällig trafen wir uns nach 3 Tagen auch zum Transfer dort wieder. Es war wieder richtig nett. Guter Hoffnung trennten sich dann unsere Wege und wir blieben in Mailkontakt. So weiß ich leider, dass es bei den anderen nicht geklappt hat. Nur wir hatten d as unverschämte Glück, dass sich meine beiden Eizellen befruchten ließen und auch am Tag des Transfers noch fit waren und sich schließlich sogar beide eingenistet hatten. Der eine Embryo hat sich aber nicht weiter entwickelt, was wohl bei Zwillingen sehr oft vorkommt. Aber eines ist uns geblieben. Der Bauch wächst und ich bin jetzt Ende der 19. SSW und bis jetzt sieht alles prima aus. Und so-Gott-will wird es hoffentlich auch gut weitergehen.
    Allen, die diesen Weg noch gehen wollen, kann ich nur sagen, es ist alles gar nicht so gruselig, wie man denkt. Die Hormongabe war easy, in Natalart war immer alles gut organisiert. Klar sind Transfer und vor allem Punktion ein bißchen unangenehme Momente, nicht in Sachen Schmerzen, die ich zu keinem Zeitpunkt hatte,sondern eher in Sachen "Würde". Aber da muß man eben durch. Und da auch in der Klinik alles ganz locker war und ratz-fatz ging, war es eben alles gar nicht so schlimm. Anmerken möchte ich noch, dass ich schon eine ganze Weile vorher bei einem Heilpraktiker war, der TCM macht. Das hat möglicherweise seinen Teil zu den guten Embryonen beigetragen. Das denke ich zumindest. Bei wem Pilsen nicht gerade um die Ecke ist, dem empfehle ich einen längeren Aufenthalt einzuplanen, sonst wird es unendlich viel Fahrerei. Am 10. Tag der Hormonstimulation ist i.d. Regel ein Ultraschall, der in Natalart durchgeführt wird, um zu entscheiden, wann der Eisprung per Spritze ausgelöst wird. Zwei Tage später war es bei uns soweit. Die Spritze bekam ich in Natalart, das geht aber, denke ich, auch zuhause. Einen Tag später mußten wir zur Punktion in Natalart sein. Der Transfer erfolgt dann 3-5 Tage später. Da wir keine Lust auf fast tägliche Fahrerei vom Raum Frankfurt bis nach Pilsen hatten, reisten wir einen Tag vor dem Ultraschalltermin in Natalart an und 1 Tag nach dem Transfer wieder ab. Die Pension hatte ich einige Wochen vorher schon gebucht, da ich aber zyklusbedingt nicht genau planen konnte, sagte ich gleich dazu, dass ich evtl. nochmal ein paar Tage verschieben muß. Auch hatte ich vorab ausgerechnet, wielange es maximal dauert, bis der Transfer erfolgt und dies der Pension entsprechend mitgeteilt. Da aber alles früher abgeschlossen war, wie erwartet, stellte es kein Problem dar, dass wir einige Tage früher abreisten. Ich empfehle die Pension K in Pilsen. Eine sehr nette, deutschsprechende Besitzerin, gutes Frühstück, schöne saubere Zimmer und Parkplätze im Hof, das Tor wird immer geschlossen. 15 Gehminuten bis Natalart. Aber Parkmöglichkeiten gibt es bei der Klinik auch genug.
    Jetzt wünsche ich all denen viel Glück, die dieses Abenteuer noch vor sich haben. Tanja aus Hessen

Kurzfristige Termine

Pilsen: 27.03., 02.04., 09.04.
Karlsbad: 27.03., 28.03., 29.03.
Teplice: 28.03., 30.03., 01.04.

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